Herzlich willkommen beim Amtsgericht Andernach

Übersicht

Ihr Weg zum Amtsgericht

Wegbeschreibung

Das Amtsgericht liegt in Zentrumsnähe ca. 10 Gehminuten vom Bahnhof entfernt.
Mit dem Auto erreichen Sie uns Richtung Innenstadt. Kostenlose Parkmöglichkeiten im Innenhof des Gerichts erreichen Sie über die Zufahrt Karolingerstraße.

Barrierefreier Zugang

Eingang und Ausstattung

Das Erdgeschoss des Amtsgerichts ist über eine Rampe barrierefrei zu erreichen (Zugang Ludwigstraße)
Dort befindet sich auch eine gekennzeichnete Parkfläche.
Das Gebäude verfügt über barrierefreie Flure und einen Aufzug.
Eine behindertengerechte Toilette befindet sich im Erdgeschoss.

Bitte beachten Sie folgendes

Sicherheitskontrollen für Besucher

Um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie der Bediensteten unseres Gerichts zu gewährleisten, ist es in Form von regelmäßigen Stichproben erforderlich, im Eingangsbereich unseres Dienstgebäudes Sicherheitskontrollen durchzuführen. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung, das diese Kontrollen einige Zeit in Anspruch nehmen können.

Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen oder anderen gefährlichen Gegenständen ist untersagt.
Desweiteren ist das Filmen, Fotografieren und das Fertigen von Tonaufnahmen im gesamten Gebäude nicht gestattet.

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die einen gültigen Anwaltsausweis vorzeigen, sind von der Einlasskontrolle grundsätzlich ausgenommen.

Gefährliche Gegenstände, die zur Verletzung von Personen geeignet sind (z.B. Taschenmesser) werden durch die Mitarbeiter der Wachtmeisterei in Verwahrung genommen. Weigert sich ein Besucher, die Verwahrung der Gegenstände zu dulden, wird ihm der Zutritt zu dem Justizgebäude verwehrt. Die der Besucherin bzw. dem Besucher unter Umständen daraus erwachsenden Nachteile sind von ihr bzw. ihm selbst zu vertreten.

Elektronischer Rechtsverkehr

Elektronischer Rechtsverkehr

Bei dem Amtsgericht Andernach ist es möglich, in allen Verfahrensarten, mit Ausnahme der Verfahren, auf die die Strafprozessordnung oder das Gesetz über Ordnungswidrigkeiten Anwendung finden sowie in Grundbuchangelegenheiten, auf elektronischem Wege Klagen einzureichen, Anträge zu stellen, Rechtsmittel einzulegen und sonstige Prozesserklärungen abzugeben. Den Verfahrensbeteiligten wird damit eine zeitgemäße Alternative zur Kommunikation mittels Briefpost oder Telefax angeboten.

Einfache E-Mails genügen den Anforderungen des elektronischen Rechtsverkehrs für Anträge und Rechtsmittel nicht.

Das elektronische Dokument muss
– mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
– von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
– auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
– an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen.
Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung – ERVV) in der jeweils geltenden Fassung verwiesen.



Für ausführliche Informationen bitte hier klicken.

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